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TELESKOPSTAPLER


RECHTLICHE / NORMATIVE GRUNDLAGEN
DGUV Grundsatz 308-009 , DGUV Vorschrift 68

INHALTE
- Rechtliche Grundlagen
- Aufbau und Funktion von Teleskopstaplern
- Umsturzgefahren
- Anfahren, Überfahren, Anschwenken
- Umgang mit Lasten
- Anbau und Wechsel von Anbaugeräten
- Arbeiten in der Nähe von Frei-/Fahrleitungen
- Transport, Verladung, öffentlicher Straßenverkehr, Sonderrechte
- Sicherung von Arbeitsstellen im öffentlichen Verkehrsraum
- Qualifikation und Pflichten des Bedieners
- Prüfungen
- Sicheres Durchführen der erforderlichen Wartungsarbeiten
- Unfallgeschehen
- Sondereinsätze
- Praktische Qualifizierung

VORAUSSETZUNGEN
Wir setzen für die Ausbildung, mit der die Befähigung zum Führen von Flurförderzeugen erlangt wird, ein Mindestalter von 18 Jahren voraus und gehen grundsätzlich von einer körperlichen und geistigen Eignung aus.
Anlassbezogen kann die körperlichen Eignung zum Führen von Flurförderzeugen in Einzelfällen durch Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz (hier G 25 „Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten“) festgestellt werden.


Bei Teleskopmaschinen im öffentlichen Straßenverkehr gelten folgende Voraussetzungen:
kleiner als 6 km/h (ohne Gewichtsbegrenzung) = kein Führerschein
kleiner gleich 25 km/h (ohne Gewichtsbegrenzung) = Klasse 5, EFSK :L
größer als 25 km/h bis 7,5 t zul. Gesamtgewicht = Klasse 3, EFSK: C1
größer als 25 km/h und 7,5 t zul. Gesamtgewicht = Klasse 2, EFSK: C
größer als 25 km/h bis 60 km/h ohne Gewichtsbegrenzung EFSK: T (Gilt nur für Land- und Forstwirtschaftliche Betriebe und Einsatz)
ABSCHLUSS

Personenbezogener Fahrausweis, mit interner Prüfung

GÜLTIGKEIT
Der personenbezogene Fahrausweis gilt unbefristet

 


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